BURSITIS
INFRAPATELLARIS
Knieschleimbeutelentzündung,
engl.: house maid’s knee
Der Begriff
Der Begriff Bursitis steht für die En tzündung eines Schleimbeu tels (Bursa (latein.)= Beutel, Tasche; -itis = steht für En tzündung). Als Bursitis infrapatellaris wird eine Schleimbeu telentzündung unterhalb der Kniescheibe bzw. unterhalb des Kniegelenks bezeichnet. In manchen medizinischen Lexika trägt die Bursitis infrapatellaris auch noch den Zusatz „profunda“. Gemeint ist jedenfalls immer der tiefe Knieschleimbeutel zwischen dem Ligamentum patellae u. dem Schienbein.
Man unterscheidet generell zwischen der akuten Bursitis infrapatellaris und der chronischen Bursitis infrapatellaris.
Die Symptome (= Krankheitszeichen)
Bei einer Bursitis
infrapatellaris füllt sich der Schleimbeu
tel mit Erguss. Der Bereich
um die Knieschei be schwillt an und schmerzt. Dies kann sehr plötzlich
geschehen. Die schmerzhaften Verdickungen kann man
selbst sehr gut ertasten. Ist vor der Kniescheibe zusätzlich noch eine weiche
Struktur ertastbar liegt zusätzlich auch eine
Bursitis praepatel
laris
(= En
tzündung des Schleimbeu
tels vor der Kniescheibe). Ist die
geschwollene Stelle auch noch heiß und rot, so ist das sehr verdächtig auf eine
bakterielle Infektion.
In seltensten Fällen liegen bei der
Bursitis infrapatellaris weder Schmerzen noch Schwellungen vor, dennoch
ist eine En tzündung z. B. per Ultraschall deutlich sichtbar,
meist ist dies dann ein sog. Zufallsbefund.
Der Schmerz der akuten Bursitis infrapatellaris klingt normalerweise nach wenigen Tagen ab. Die Schwellungen halten sich von einigen Wochen bis manchmal hin zu mehreren Monaten.
Problematisch wird die Bursitis infrapatellaris wenn die Schmerzen länger anhalten und sich eine chronische Bursitis infrapatellaris entwickelt. Die Schmerzen können dann zu erheblichen Leistungsbeeinträchtigungen führen.
Differentialdiagnostische Erwägungen (= was außer einer Bursitis infrapatellaris sonst noch vorliegen könnte)
Schmerzen oder Schwellungen im Bereich des Kn ies bzw. der Kniescheibe müssen allerdings nicht zwingend auf eine Bursitis infrapatellaris hindeuten. Ein Facharzt sollte also zunächst eindeutig feststellen ob nicht eine andere Knieerkrankung vorliegt bzw. ob die Bursitis infrapatellaris von einem zusätzlichen Knieproblem begleitet wird.
Die Knieschei
be ist an ihrer Rückseite, also
zum Oberschen kel hin, mit Knorpel überzogen. Nicht selten kommt es zu Problemen
im Sinne der Erweichung dieses Knorpels (Chondropathia patellae).
Das Kn ie schmerzt dann im vorderen Anteil, insbesondere bei erhöhtem
Anpressdruck gegen den Oberschen
kel etwa beim Treppensteigen, bergab Laufen,
arbeiten in der Hocke. Provozieren lässt sich der Schmerz, wenn die Knieschei
be
von Han d unter Druck in ihrem Gleitlager hin und her geschoben wird.
Gelegentlich wird ein ähnliches Krankheitsbild durch ein "Plica-Syndrom" hervorgerufen. Diese plica mediopatellaris ist eine Schleimhautfalte, die zwischen innerer Oberschenkelrolle (Condylus medialis) und der Knieschei be entlang zieht. Diese Falte ist individuell unterschiedlich stark ausgebildet und kann sehr fest und derb werden. Dann macht sie gelegentlich Probleme (Druckschmerz innerer Kniescheibenrand, Verschiebe- und Andruckschmerz der Knieschei be).
Am unteren Pol der Kniescheibe setzt die Kniescheibensehne (ligamentum patellae) an und zieht zu einem Knochenvorsprung am Schienbein (tuberositas tibiae). Über diese Seh ne wird das Kn ie gestreckt. Entsprechend ist die Belastung beim Sport. Bei Überbelastung kann es zu einer En tzündung des Sehnenansatzes an der Knieschei be (Patellaspitzensyndrom) kommen. Auf die Ursache dieser Erkrankung weist deren Bezeichnung auf englisch hin: "jum per's knee".
Gelegentlich ist die anlagebedingte Fehlform der Knieschei be derartig schwerwiegend, dass es zur Verrenkung der Knieschei be (Patella-Luxation) nach außen kommt. Das ist ein schwerwiegendes Problem, da hierbei die Scherkräfte derartig groß werden können, dass sich ein Teil der Kn iescheibe ablöst.
Gelegentlich kommt es zu einer Verknöcherungsstörung am Ansatz der Kniescheibensehne am Unterschenkel (Tuberositas tibiae), im Gegensatz zur Os teochondrosis d issecans also genau genommen außerhalb des Kniegelenkes. "Bevorzugt" sind Jungen im Alter zwischen 10 und 16 betroffen. Auch ohne Röntgen ist das Erscheinungsbild meist eindeutig: ein harter, oft schmerzhafter Knochenvorsprung am Sehnenansatz, der schmerzt, wenn man darauf kniet aber auch beim Sport (Springen).
Allgemeine Ursachen für eine
Bursitis:mechanische Reize (Fremdkörper, Druck, Verletzung)
andere physikalische Faktoren (ionisierende Strahlen, UV-Licht, Wärme, Kälte)
chemische Stoffe (Laugen, Säuren, Schwermetalle, bakterielle Toxine, Allergene u. Immunkomplexe)
krankhafte Stoffwechselprodukte
entgleiste Enzyme
bösartige Tumoren
Spezifische Ursache
Zu einer Bursitis infrapatellaris kommt es häufig nach Belastungen des Kniegelenks in
gebeugter Stellung, die mit einem hohen Anpressdruck der Patellarsehne
einhergeht (Patella = Kniescheibe). Die Patellarsehne verbindet den großen Oberschenkelmuskel
mit dem Sch ienbein, darin eingebettet ist
die Kn iescheibe.
Typische Auslöser einer
Bursitis infrapatellaris sind längere Arbeiten im Knien, z.B. beim
Fliesenlegen oder ähnliche Tätigkeiten. Des weiteren tritt eine
Bursitis infrapatellaris oft bei Sportlern auf, z. B. bevorzugt bei
Volleyballspielern.
Bei der chronischen Polyarthritis oder seronegativen Spondarthritiden kann es ebenfalls zu einer Bursitis infrapatellaris, auch ohne äußere Einwirkung kommen.
Die Therapie
Zunächst sollte bei der Bursitis infrapatellaris eine Ruhigstellung mittels Verband erfolgen, ebenso eine lokale Kühlung. Direkter Druck sollte dabei vermieden werden. Unterstützend können physikalische Therapiemaßnahmen wie Ultraschall- und Gleichstromtherapie sowie die Iontophorese (= Einbringen von Arznei durch die Haut mittels Strom) eingesetzt werden. Bei Bedarf zusätzlich schmerzlindernde und entzündungshemmende Medikamente (Salben, Tabletten), diese können z. T. auch lokal (= örtlich) gespritzt werden.
Ein relativ neuer invasiver Eingriff bei einer Bursitis infrapatellaris ist die sogenannten Bursoskopie. Mit einem konventionellen Endoskop dringt man hier in das Bursacavum (= Innere des Sch leimbeutels) vor und entfernt unter Belassung der fibrösen Schicht lediglich das entzündete Stratum synoviale. Die äußere Gleitschicht und damit die Funktion bleibt auf diese Weise erhalten.
Bursitis infrapatellarisBehandlung einer chronischen (= länger als 6 Monate anhaltender) Bursitis:
Nicht selten verbleibt trotz einer kausalen (= auf die Ursache gerichteten) fachärztlichen Behandlung weiterhin eine schmerzhafte Bursitis infrapatellaris, so daß dann schmerztherapeutische Behandlungsmethoden gefragt sind. Oft sind diese bei verschiedenen Grundkrankheiten die gleichen, da sie sich nach dem Schmerz und seiner Ausdehnung und nicht mehr vorrangig nach der Ursache richten. Ein länger bestehender Schmerz, auch infolge der Bursitis infrapatellaris, erfordert praktisch immer eine Kombination von verschiedenen Therapieverfahren, die i.d.R. nur in spezialisierte Zentren (Schmerzklinik) angeboten werden können. Bei einer schmerzhaften Bursitis sind dies:
Information über die Erkrankung
Medikamentöse Behandlung (u.a. Analgetika, schmerzlindernde Psychopharmaka, auch als Infusionen, individuell ausgetestet)
Therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel) in Form von Infiltrationen und Nervenblockaden, auch kontinuierlich mit Katheter
Evtl. TENS-Therapie (schmerzlindernde elektrische Ströme, die von einem kleinen tragbaren Gerät abgegeben werden)
Psychologische Therapieverfahren (bes. Entspannungsverfahren und Schmerzbewältigungstraining)
Physiotherapie (Krankengymnastik und Anwendungen) bei Funktionseinbußen
Der therapeutischen
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen
Betäubungsmittel)
fällt in der Behandlung chronischer, entzündlich
bedingter Schmerz en, und
damit auch bei einer
Bursitis infrapatellaris, eine herausragende
Rolle zu.
Daß Lokalanästhetika (örtliche
Betäubungsmittel) auch entzündungshemmend wirken, ist zwischenzeitlich
wissenschaftlich erwiesen. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, so klicken
Sie hier.
In der akuten (= plötzlich einsetzend, heftig u. von meist kürzerer Dauer)
Phase einer Bursitis
kommt es zu einer Erweiterung der Blutgefäße. Der
Organismus versucht u.a. auf diese Weise mit dem entzündlichen Geschehen fertig
zu werden, in dem die im Blut vorhandenen Abwehrmechanismen am Entzündungsort
vermehrt einwirken können.
Eine
chronisch e
Bursitis geht aber mit einer Verengung der versorgenden Blutgefäße einher, es liegt also eine
verminderte Durchblutung vor,
die zu einer Herabsetzung des Stoffwechsels führt.
Eine Behandlung kann deshalb nur dann erfolgreich sein, wenn es gelingt, wieder gute Durchblutungsverhältnisse herbeizuführen.
Bei der Behandlung mit einem
örtlichen
Betäubungsmittel (Infiltration, Nervenblockaden) kommt es für die Wirkzeit
des Medikaments neben der gewünschten Schmerzstillung durch gleichzeitige
Blockade vegetativer (= das unwillkürliche Nervensystem
betreffender) Nervenfasern auch zu einer Sympat hikolyse
(=
Unterbrechung bzw. Aufhebung der Sympathikuswirkung und damit Blutgefäßerweiterung)
und damit zu einer deutlichen Verbesserung der
Durchblutung und unter einer guten Durchblutung heilen entzündliche Prozesse
sicher ab.
In der Regel reicht eine solche Behandlung aber nicht aus, wenn sie nur in
größeren Zeitabständen durchgeführt wird, sondern es ist eine engmaschige,
gehäufte Abfolge erforderlich, optimal
kontinuierlich
mit eingepflanztem Katheter. Dabei wird
ein dünner
Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen (den
Schmerzbereich versorgenden) Ner ven
eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle
hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über
diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen
Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. In
bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittel durch
den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden.
Bei der Bursitis infrapatellaris kommt die kontinuierliche Blockade des Nervus femoralis (= vorderer Oberschenkelnerv) zur Anwendung.
A
Ablatio mammae,
Achillobursitis,
Achillotendinitis,
Algodystrophie,
Allodynie,
Amputation,
apoplektischer Insult,
Apoplex (1),
Apophysitis calcanei,
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Apoplexie,
Armamputation,
arterielle
Durchblutungsstörung,
arterielle
Verschlußkrankheit,
Arteriitis cranialis,
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Arthrose im
Schultergelenk,
atypische Gesichtsschmerzen,
B
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Bandscheibenvorwölbungen,
Basilaris-Migräne,
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Bechterew Krankheit (www.bechterew-krankheit.de),
Bechterew Syndrom,
Beinamputation,
Bein-offenes,
Beschleunigungstrauma,
Bewegungsschmerz,
Bing-Horton-Kopfschmerzen,
Bing-Horton-Syndrom,
Bing-Horton-Kopfschmerz
Borreliose (www.borreliose-1.de),
Brachialgia paraesthetica,
Brachialgien,
Brustamputation,
Brustentfernung
(www.schmerzen-schmerztherapie.de/brustentfernung),
Brustoperation,
chronische
Brustwirbelsäulenschmerzen,
Bursitis,
Bursitis infrapatellaris,
BWS-Syndrom
C
Carpaltunnelsyndrom
(www.unterarmschmerzen.de/carpaltunnelsyndrom),
cerebraler Insult,
Cervikal-Syndrom,
Clusterkopfschmerzen,
Cervicobrachialgie,
Chondropathie,
Cluster-Kopfschmerzen (www.cluster-kopfschmerzen.de),
Coccygodynie,
Colitis,
Colitis-ulcerosa,
Colitis ulzerosa,
Colon-irritabile,
Costen Syndrom,
Clusterkopfschmerz,
Coxarthritis,
Coxarthrose (www.coxarthrose.org),
Craniomandibuläre Dysfunktion,
CRPS,
D
Daumensattelgelenkarthrose,
Deafferenzierungsschmerzen,
diabetische Polyneuropathie, Dysästhesien,
Dyspepsie,
Dystrophie,
Dystrophie-Syndrom,
Durchblutungsstörungen
(www.xn--durchblutungsstrungen-vec.com)
E
Eingeweideschmerzen,
Ellenbogenschmerz, Encephalomyelitis,
Engpaßsyndrome,
Enteritis,
Enteritis regionalis Crohn,
Enteritis regionalis,
Entzündung
der Kieferhöhle,
Entzündung
von Schleimbeitel,
Entzündung von Sehnenscheiden, chronische
Entzündung der Stirnhöhle,
Entzugskopfschmerz,
Enzephalomyelitis, Epikondylitis,
Epicondylopathia,
Epicondylitis,
Erythromelalgie,
F
Facettensyndrom,
Fasciitis,
Fersensporn (www.fersensporn.org),
Fibromyalgie (1),
Fibromyalgie (2),
Fibromyalgie (3),
Fibromyalgie-Erkrankung,
Fibromyalgie-Syndrom
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Frozen Shoulder,
Fußschmerz
G
Gastralgie,
Gehirnblutung,
Gehirnschlag,
Gelenkarthrose (www.gelenkarthrose.org),
Gelenkrheuma (www.gelenkrheuma.org),
Gelenkschmerz,
Gelenkentzündungen,
Gesichtsrose,
Gleitwirbel,
Glossopharyngeusneuralgie,
Golferellenbogen,
Gonarthrose,
Gürtelrose (www.guertelrose.co.uk)
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Gürtelrose (www.guertelrose.net)
(2)
H
hämorrhagischer Insult,
Haglundferse,
Halbseitenlähmung,
Handgelenksarthrose,
Harnblasenentzündung,
Hemialgesie,
Hemicrania
continua,
Hemikranie,
Hemiparese,
Hemiplegia,
Hemiplegie,
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Hirnschlag,
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Hüftgelenkarthrose,
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Hyperalgesie,
I
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Ischiassyndrom,
Ischiolumbalgie
K
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Kniegelenkarthrose,
Kniegelenksarthrose,
Kniegelenksarthritis,
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Koccygodynie,
Kokzygodynie,
Kolitis,
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Kolon irritabile,
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Kopfschmerzen vom
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Koxarthritis,
Krämpfe in den Waden,
Krämpfe in der Wade,
Kraniomandibuläre
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Krebserkrankung,
L
Läuferknie,
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Lymphödeme
M
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Morton Neuralgie,
Multiple
Sklerose,
Myalgie,
myofaziales
Schmerzsyndrom
N
Nacken-Zungen-Syndrom,
Nasoziliarneuralgie,
Nebenhöhlenentzündungen,
Neck-tongue-Syndrom,
Nervenentzündung,
Nervenkompressionssyndrom,
Nervenwurzelkompressionssyndrom,
Neuralgie,
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O
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P
Paraparese, Paraplegia,
Paraplegie, paroxysmale
Hemikranie, Patellaspitzensyndrom, Pelvipathie,
Periarthritis,
Periarthropathia humeroscapularis,
Periarthropathie,
periphere arterielle
Durchblutungsstörungen,
periphere arterielle
Durchblutungsstörung,
periphere arterielle Verschlußkrankheiten, Phantomschmerz,
Phantomschmerzen,
Plica-Syndrom (Plicasyndrom),
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Postdiskotomie-Syndrom,
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Posttraumatische
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styloideus-Syndrom,
Proktodynie,
Pronator teres-Syndrom,
pseudoradikuläre
Syndrome,
Pudendus-Neuralgie
Q
Querschnittlähmung,
Querschnittläsion,
Querschnittsläsion,
Querschnittssyndrom
R
Radikuläre Syndrome,
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Reizdarmsyndrom,
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Rotatorenmanschettenruptur,
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S
Sakralgie,
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Sakroiliakalgelenk,
Schaufensterkrankheit,
Scheuermann Erkrankung,
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Schleudertrauma
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Schmerztherapie bei Karzinom,
Schmerzen bei
Entzündung,
Schmerzen bei Gürtelrose
/ Schmerzen nach Gürtelrose,
Schmerzen bei
Tumor, chronische
Schmerzmittelkopfschmerz,
Schmerztherapie bei Krebs,
Schmerztherapie
bei Malignom,
Schmerztherapie bei Polyneuropathie,
Schulter-Arm-Syndrom,
Schultergelenkarthrose,
Schultergelenksenzündung,
Schultergürtelkompressionssyndrom,
Schultersteife,
Sehnenentzündung,
Sehnenscheidenentzündung
(1),
Sehnenscheidenentzündung
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Sinusitis maxillaris,
Skalenussyndrom, Skoliose (www.skoliose.co.uk)(1),
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somatoforme Schmerzstörungen,
Spannungskopfschmerz,
Spinalkanalstenose (www.spinalkanalstenose.com),
Spondylarthropathie,
Spinalstenose (www.spinalstenose.com),
Spondylarthrose,
Spondylarthrosen,
Spondylitis ankylopoetica
(www.spondylitis-ankylopoetica.de),
Spondylolisthesis,
Spondylose,
Sprunggelenksarthrose,
Sudeck,
Sudeck Syndrom,
Supraspinatussehnensyndrom,
Sympathalgie, sympathische
Reflexdystrophie,
Symphysen-Syndrom,
Syndrom des Ischias,
Syndrom des Karpaltunnel,
Syndrom des
Skalenus,
Syringomyelie
T
Tendinose,
Tendinosis calcarea,
Tendopathie,
Tendomyopathie,
Tendovaginitis (www.tendovaginitis.de),
Tenosynovitis,
Tennisarm (www.tennisarm.biz),
Tennisellenbogen (www.periarthritis.de/tennisellenbogen),
Thorakalsyndrom,
Thrombangiitis,
Tietze-Syndrom (www.tietze-syndrom.de),
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Tractus
iliotibialis-Syndrom,
Trigeminus-Neuralgie (www.trigeminus-neuralgie.de),
Tumorschmerz
(1),
Tumorschmerz (2),
Tumorschmerztherapie
U
Überlastungssyndrome,
Ulcera cruris (www.ulcera-cruris.de),
Ulcus cruris,
Ulkus
cruris,
V
vaskuläre
Kopfschmerzen,
vasomotorischer-Kopfschmerz,
Verschlußkrankheit,
Vertebralsyndrom,
Verwachsungsbauch,
venöse Durchblutungsstörung,
Viszerale Schmerzen,
viscerale Schmerzen,
W
Wadenkrämpfe,
Wadenkrampf,
Weichteilrheuma (www.weichteilrheuma.com),
Weichteilrheumatismus,
Weichteilschmerzen,
Wirbelsäulensyndrom,
Wurzelkompressionssyndrome,
Wurzelreizsyndrom,
Wurzelsyndrom
Z
Zeckenbiß (www.zecken-biss.de),
Zephalgie (1),
Zephalgie (2)
zentrales Schmerzsyndrom,
zerebraler Insult,
zentrale Schmerzsyndrome,
Zervikalgie,
Zervikalsyndrom,
Zervikobrachialgie,
Zosterneuralgie (www.zosterneuralgie.com),
Zosterschmerz, Zystitis (www.zystitis.net),
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Zu Themen, die schmerztherapeutische Maßnahmen betreffen, gelangen Sie
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